Workflowanalyse und Automatisierungsberatung für Laborprozesse
Automatisierungspotenziale erkennen und Laborprozesse gezielt optimieren
HTI analysiert bestehende Labor- und Produktionsprozesse, identifiziert Engpässe und zeigt, welche Arbeitsschritte standardisiert, vereinfacht oder sinnvoll automatisiert werden können.
Auf dieser Basis entsteht eine passende Automatisierungsstrategie – von der Optimierung einzelner Prozessschritte bis zum konfigurierbaren Standardsystem oder einer individuellen Automatisierungslösung.
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Jeder Laborprozess stellt andere Anforderungen an Durchsatz, Automatisierungsgrad und Flexibilität. Gemeinsam analysieren wir Ihren Workflow und empfehlen das passende System.
Erst den Prozess verstehen, dann automatisieren
Nicht jeder bestehende Arbeitsschritt sollte eins zu eins automatisiert werden. Häufig lassen sich Abläufe zunächst vereinfachen, standardisieren oder sinnvoll zusammenführen. Erst danach wird bewertet, welche Schritte technisch und wirtschaftlich automatisiert werden sollten.
Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, ob ein konfigurierbares Standardsystem, eine angepasste Lösung oder eine individuelle Automatisierungsentwicklung sinnvoll ist.
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Steigende Probenzahlen lassen sich mit dem vorhandenen Personal nicht mehr effizient bearbeiten.
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Wiederkehrende manuelle Tätigkeiten binden viel Arbeitszeit.
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Prozessschritte sind fehleranfällig oder schwer reproduzierbar.
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Fachkräfte werden durch monotone Aufgaben belastet.
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Unterschiedliche Geräte und Softwarelösungen sind nicht durchgängig miteinander verbunden.
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Neue Produkte, Tests oder Produktionsverfahren sollen eingeführt werden.
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Eine Automatisierung ist geplant, aber ein klares technisches Konzept fehlt noch.
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Es soll geprüft werden, ob sich eine Investition wirtschaftlich lohnt.
Welche Prozesse werden analysiert?
Die Automatisierungsberatung kann einzelne Arbeitsschritte ebenso umfassen wie vollständige Labor- oder Produktionsabläufe.
So läuft die Workflowanalyse ab
Die Workflowanalyse ist der erste Schritt im HTI-Engineering-Prozess. Bestehende Abläufe werden analysiert, Automatisierungspotenziale bewertet und daraus ein Zielprozess sowie die nächsten technischen Schritte abgeleitet.
Automatisierung wirtschaftlich bewerten
Neben der technischen Machbarkeit können auch wirtschaftliche Faktoren in die Bewertung einfließen. Dazu zählen beispielsweise manueller Zeitaufwand, Stückzahlen, mögliche Kapazitätssteigerungen, Rüst- und Wechselzeiten sowie Investitions- und Betriebskosten.
Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dient als projektspezifische Entscheidungsgrundlage und hängt von der Qualität der verfügbaren Ausgangsdaten ab.

Was erhalten Sie nach der Workflowanalyse?
Damit entsteht eine belastbare Basis für die Entscheidung, ob, wie und in welchem Umfang der Prozess automatisiert werden sollte.











