Unsere Produkte

Tube Handler:
X-TubeProcessor® Serie

Ihre Zeit ist kostbar – erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten des automatisierten Tube & Liquid Handling.

X-TubeProcessor® Serie

Ihre Zeit ist kostbar – erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten des automatisierten Tube & Liquid Handling.

Wechseln Sie von ergonomisch anstrengender und monotoner Handarbeit zur vollautomatischen Verarbeitung Ihrer Schraubröhrchen.

Basic, Smart 2.0, Proceed, Flex oder Sign
Je nach Automatisierungsgrad haben wir das passende Gerät für Sie.

Funktionsmodule der X-TubeProcessor® Serie

Verfügbare Module für die Automation der Tube-Prozesse

Häufige Fragen zu Tube Handling

Automatisiertes Tube Handling beschreibt die automatisierte Verarbeitung von Röhrchen und Probenbehältern im Labor.

Dazu gehören unter anderem:

  • Tube Labeling
  • Capping & Decapping
  • Filling & Dispensing
  • Sortieren und Handling von Tubes
  • Probenmanagement

Ziel ist es, manuelle und repetitive Tube-Handling-Prozesse zu reduzieren sowie Abläufe effizienter, reproduzierbarer und sicherer zu gestalten.

Manuelles Tube Handling kostet Zeit, bindet Personal und erhöht das Risiko für Fehler oder Kontaminationen.
Besonders bei hohen Probenzahlen stoßen manuelle Prozesse schnell an ihre Grenzen.

Automatisierte Tube-Handling-Systeme helfen dabei:

  • Kapazitäten zu steigern
  • monotone Tätigkeiten zu reduzieren
  • Fehlerquoten zu senken
  • Nachverfolgbarkeit sicherzustellen
  • Mitarbeitende zu entlasten

Gerade Labore mit wachsendem Probendurchsatz profitieren von standardisierten, automatisierten und skalierbaren Workflows.

Je nach System lassen sich unterschiedliche Tube-Handling- und Probenprozesse automatisieren, darunter:

  • Tube Labeling
  • Verschrauben und Entschrauben von Tubes
  • Filling & Dispensing
  • Sortieren und Bereitstellen von Proben
  • flexible Tube-Processing-Workflows

HTI bietet dafür unterschiedliche Systeme mit verschiedenen Automatisierungsgraden:

  • Sign für flexibles Tube Labeling und die Beschriftung unterschiedlicher Röhrchen und Gefäße
  • Basic für automatisiertes Verschrauben und Etikettierung von Tubes
  • Smart 2.0 für präzises, kompaktes und skalierbares 3-in-1 Tube Processing
  • Flex für flexible und skalierbare Tube-Processing-Workflows mit umfangreichen Automatisierungsmöglichkeiten

Die Wahl des passenden Systems hängt unter anderem vom gewünschten Automatisierungsgrad, Durchsatz, den verwendeten Tube-Formaten sowie den Anforderungen an Filling, Lagerung und Workflow-Integration ab.

Während Sign und Basic eher fokussierte Prozesse adressieren, unterstützen Smart 2.0 und Flex komplexere und umfangreichere Workflows.

Unterschiedliche Tube- und Vial-Typen lassen sich mit flexiblen Tube-Handling-Systemen automatisiert verarbeiten. Moderne Laborautomatisierung unterstützt unterschiedliche Röhrchenformate, Größen und Materialien innerhalb standardisierter Workflows.

Besonders der Sign wurde für die flexible Verarbeitung unterschiedlicher Tube-Typen entwickelt.
Auch der Smart 2.0 unterstützt flexible Tube-Processing-Workflows mit unterschiedlichen Röhrchenformaten.

Automatisierung lohnt sich häufig bereits dann, wenn:

  • Viele repetitive manuelle Tätigkeiten anfallen
  • Fehler oder Reklamationen entstehen
  • Mitarbeitende durch monotone Arbeiten belastet werden
  • Kapazitäten erhöht werden sollen
  • Traceability-Anforderungen steigen
  • Prozesse standardisiert werden müssen

Die Wirtschaftlichkeit hängt vom Workflow, Durchsatz und Automatisierungsgrad ab. In vielen Projekten wird der Return on Investment bereits nach rund 3 Jahren erreicht – beispielsweise bei einer durchschnittlichen Reduktion manueller Arbeit von täglich 3 Stunden bei 2 Mitarbeitenden.

Automatisiertes Tube Handling hilft Laboren dabei:

  • Produktivität zu steigern
  • Walk-Away-Time zu erhöhen und Laborprozesse effizienter zu skalieren
  • Fehler und Reklamationen zu reduzieren
  • Prozesse zu standardisieren
  • Nachverfolgbarkeit -Anforderungen umzusetzen
  • Kontaminationsrisiken zu minimieren

Zusätzlich können bestehende Mitarbeitende von repetitiven Tätigkeiten entlastet und wertschöpfender eingesetzt werden.

Die Systeme unterstützen unterschiedliche Tube- und Röhrchenformate.
Welche Tube- und Röhrchenformate verarbeitet werden können, hängt vom jeweiligen System, Workflow und den Anforderungen des Labors ab.

HTI-Systeme können in bestehende Prozesse integriert werden.

Dazu gehören unter anderem:

  • Workflow-Integration
  • ERP-Anbindung
  • LIMS-Anbindung
  • Datenkommunikation mit bestehenden Laborprozessen

Der mögliche Durchsatz hängt vom jeweiligen System, den verwendeten Tube-Formaten sowie dem Workflow ab.
Unterschiedliche Automatisierungsstufen ermöglichen verschiedene Bearbeitungsgeschwindigkeiten und Tageskapazitäten.

Für Standardgeräte wie Sign, Basic und Smart 2.0 liegen die Lieferzeiten typischerweise bei etwa 8 bis 12 Wochen.
Bei kundenspezifischen Anpassungen können längere Lieferzeiten entstehen.

Die Kosten hängen unter anderem ab von:

  • gewünschtem Automatisierungsgrad
  • Workflow-Komplexität
  • Integrationsanforderungen
  • optionalen Modulen und Anpassungen

Neben der Hardware spielen auch Themen wie Schnittstellen, Validierungsanforderungen und individuelle Prozessanforderungen eine Rolle.
HTI unterstützt Kunden dabei, passende Automatisierungslösungen für ihre Laborprozesse zu evaluieren.

HTI unterstützt Kunden bei:

  • FAT (Factory Acceptance Test)
  • SAT (Site Acceptance Test)
  • IQ/OQ-Prozessen
  • regulierten Umgebungen
  • Traceability-Anforderungen

Auch Themen wie GMP und CFR Part 11 spielen in vielen Projekten eine Rolle.

HTI bietet ein digitales Servicekonzept mit digitalem Zwilling, QR-Code-System, Remote-Support sowie Service über Teams, E-Mail oder Telefon.
Eine Rückmeldung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Interessierte Labore können das Demolabor in Ebersberg besuchen und unterschiedliche Systeme sowie typische Workflows live erleben.
Referenzprojekte, Anwendungsbeispiele und branchenspezifische Erfahrungen stellt HTI gerne im persönlichen Austausch und abhängig vom jeweiligen Projekt zur Verfügung.

Für eine sinnvolle Automatisierung helfen:

  • standardisierte Prozesse
  • klare Priorisierung
  • vereinfachte Workflows
  • definierte Tube-Formate
  • stabile Prozessabläufe

Besonders bei ersten Automatisierungsprojekten ist eine strukturierte Workflow-Analyse entscheidend, um Prozesse sinnvoll zu priorisieren und schrittweise zu automatisieren.

HTI bietet unterschiedliche Verbrauchsmaterialien und Zubehörteile an:

  • Etiketten für unterschiedliche Anwendungen
  • temperatur- und lösungsmittelbeständige Labels
  • abriebfeste Etiketten
  • Druckbänder / Ribbons
  • Racks für unterschiedliche Tubegrößen
  • Verbrauchsmaterialien für Peristaltikpumpen (Dispensing Kits)

X-TubeProcessor®_

Proceed

Abfüllen, Etikettieren & Dokumentieren – durchgängig automatisiert.

Prozesse verbinden. Qualität sichern.

X-TubeProcessor®_

Sign

Tube Labeling Device

Beschriften Sie jedes gewünschte Röhrchen oder Gefäß.

Flexibles Etikettieren.

X-TubeProcessor®_

Basic

Automatisiertes Tube Verschrauben mit dem Basic von HTI

Verschrauben & Etikettieren – Die einfachste Lösung heißt Basic

Kompakt und schnell.

X-TubeProcessor®_

Smart 2.0

3-in-1 Tube-Processing – präzise, kompakt, skalierbar.

Mehr Flexibilität. Mehr Prozesskontrolle.

X-TubeProcessor®_

Flex

Alles ist möglich – mit unserem Flex-iblen Alleskönner

Skalierbar für Ihr Wachstum.

Lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten!

Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Anwendung und Ihren Automatisierungsbedarf:
Telefon: 08092 2092-70 oder E-Mail: sales@hti-automation.com

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