„Neue Produkte entstehen oft aus konkreten Kunden­bedarfen. […] Innovationen sind ein wesentliches Merkmal unserer Lösungen.“

– Dr. Wolfgang Heimberg, Geschäftsführer der HTI Automation GmbH

Engineering für besondere Aufgaben – wie HTI Automation Laborautomation neu denkt

Wie lassen sich Laborprozesse automatisieren, wenn Anforderungen immer individueller werden?

Dieser Frage widmet sich ein aktuelles Interview mit Dr. Wolfgang Heimberg, Geschäftsführer von HTI Automation. Im Gespräch wird deutlich, warum klassische Standardlösungen oft nicht mehr ausreichen – und weshalb flexible Automationskonzepte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Vom Nischenanbieter zum Spezialisten für Tube Handling

HTI Automation startete vor über 20 Jahren nicht als klassischer Hersteller, sondern wuchs aus individuellen Kundenprojekten. Was mit kleinen, maßgeschneiderten Lösungen begann, entwickelte sich zu einem stabilen Geschäftsmodell aus drei Bereichen:

  • kundenspezifischen Entwicklungsprojekten
  • OEM-Lösungen
  • eigenen Produkten

Heute liegt der Fokus insbesondere auf Tube Handling Automatisierung – von Dispensing über Capping bis hin zum Labeling.

Werkstatt von HTI Automation mit verschiedenen Automationssystemen

Standard trifft Individualität

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Verbindung aus Standardisierung und Flexibilität.

Während viele Systeme entweder starr oder vollständig individuell sind, verfolgt HTI einen hybriden Ansatz: Standardisierte Plattformen werden gezielt an spezifische Anforderungen angepasst.

Das ermöglicht:

  • schnelle Implementierung
  • hohe Anpassungsfähigkeit
  • zuverlässige Prozesse im Laboralltag

Warum Tube Handling so anspruchsvoll ist

Die Automatisierung von Tube-Prozessen gehört zu den komplexesten Aufgaben in der Laborautomation. Unterschiedliche Gefäßtypen, fehlende Standards und individuelle Anforderungen machen jede Anwendung einzigartig.

Hier zeigt sich die Stärke von HTI: Systeme werden nicht standardisiert angeboten, sondern an die jeweilige Anwendung angepasst

Marktentwicklung: Automatisierung wird zum Standard

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Automatisierung ist kein „nice to have“ mehr, sondern Voraussetzung für:

  • Skalierbarkeit
  • Prozesssicherheit
  • Nachvollziehbarkeit

Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Lösungen, die sich flexibel in bestehende Systeme integrieren lassen.

Blick in die Zukunft

HTI Automation verfolgt das Ziel, flexible Automationslösungen weiterzuentwickeln und auszubauen.

Der Fokus liegt auf:

  • technologischer Stärke im Engineering
  • noch stärkerer Anpassungsfähigkeit
  • der Weiterentwicklung flexibler Standardlösungen

Oder, wie es Dr. Heimberg formuliert: „Stabiles Engineering – flexibler gedacht.“

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